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	<title>mooBlog</title>
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	<description>Ein Blog über mich, Linux und mehr ...</description>
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		<title>Probleme mit Pulseaudio und OpenAL?</title>
		<link>http://weegee.taess.eu/blog/2010/05/probleme-mit-pulseaudio-und-openal</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 16:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weegee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer über Soundprobleme wegen Pulseaudio und OpenAL (z. B. beim Spielen von OpenArena oder Supertuxkart) klagt, sollte einfach mal folgendes probieren: Öffne die /etc/openal/alsoft.conf sudo nano /etc/openal/alsoft.conf Suche nach ALSA backend stuff (STRG + W) und entferne die # vor &#8230; <a href="http://weegee.taess.eu/blog/2010/05/probleme-mit-pulseaudio-und-openal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer über Soundprobleme wegen Pulseaudio und OpenAL (z. B. beim Spielen von OpenArena oder Supertuxkart) klagt, sollte einfach mal folgendes probieren:</p>
<ol>
<li>Öffne die <strong>/etc/openal/alsoft.conf</strong></li>
<blockquote><p>sudo nano /etc/openal/alsoft.conf</p></blockquote>
<li>Suche nach <strong>ALSA backend stuff</strong> (STRG + W) und entferne die <strong>#</strong> vor <strong>device = default</strong> (bzw. allgemein device =)</li>
<li>Ersetze <strong>default</strong> durch <strong>alsa</strong>, so dass in der Zeile <strong>device = alsa</strong> steht</li>
<li>Speichern (STRG + O) und schließen (STRG + X) &#8211; fertig!</li>
</ol>
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		<title>Ubuntu 10.04 &#8211; eine Frühgeburt?</title>
		<link>http://weegee.taess.eu/blog/2010/05/ubuntu-10-04-eine-fruhgeburt</link>
		<comments>http://weegee.taess.eu/blog/2010/05/ubuntu-10-04-eine-fruhgeburt#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 09:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weegee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur die versierten Nutzer von Ubuntu dürften mitbekommen haben, dass vorgestern die neue Version der populärsten Linux-Distribution auf Desktops veröffentlicht wurde. Die Änderungen wurden ja inzwischen oft genug aufgezählt, und Streitigkeiten gab es im Vorfeld natürlich auch &#8211; da &#8230; <a href="http://weegee.taess.eu/blog/2010/05/ubuntu-10-04-eine-fruhgeburt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die versierten Nutzer von Ubuntu dürften mitbekommen haben, dass vorgestern die neue Version der populärsten Linux-Distribution auf Desktops veröffentlicht wurde. Die Änderungen wurden ja inzwischen oft genug aufgezählt, und Streitigkeiten gab es im Vorfeld natürlich auch &#8211; da wären zum Beispiel die Entfernung von GIMP aus der Standardinstallation ohne einen wirklichen Ersatz in Sachen Bildbearbeitung, das neue Design mit dem Mac OS X-Touch, das Gerangel um die Standardsuchmaschine, und ganz neu: Der Ärger um die Unterstützung von i845/i855-Grafikkarten aus dem Hause Intel.<br />
<span id="more-183"></span><br />
Jaja, der leuchtende Luchs hatte keinen einfachen Start ins Leben. Und wenn man sich so die Posts im ehemaligen <a title="Das Sammelbecken im Unstable-Forum" href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/lucid-lynx-offtopic/" target="_blank">Offtopic-Thread</a> des Unstable-Forums auf ubuntuusers.de durchliest, versteht man auch, warum. Die Installation bzw. die Nutzung von Ubuntu 10.04 scheint nämlich ähnlich wie Lotto ein verdammtes Glücksspiel zu sein &#8211; bei dem einen klappts perfekt, beim anderen nur teilweise oder überhaupt nicht. Sowas bei einer LTS (= <em>Long Term Support</em>, also 3 Jahre Unterstützung für Desktops und 5 für Server), die Canonical schwarze Zahlen schreiben lassen soll? Da mag der eine oder andere berechtigte Zweifel haben.</p>
<p>Ich persönlich sehe die Sache allerdings ein wenig neutraler. Immerhin war meine Aufgabe in den letzten paar Tagen die Einrichtung von Ubuntu 10.04 auf dem Laptop einer Verwandten, und große Probleme gab es dabei nicht. Die Installation lief ohne Probleme ab, Mikrofon, Webcam, Grafikkarte etc. wurden ootb erkannt und eingerichtet. Das Einzige, was ich noch verändern musste, war das Design &#8211; also kurzerhand ein blaues <em>Shiki-Theme</em> installiert, den Plymouth-Standardscreen sowie den GDM verändert, die nötigen Programme nachinstalliert et voilà, der PC läuft. Und das fast ganz ohne Macken &#8211; was noch nicht ganz so will, ist die Einstufung der Displayhelligkeit. Aber das wird schon noch. Oder auch nicht.</p>
<p>Insgesamt ist der leuchtende Luchs allerdings für viele eher eine Art Frühgeburt: Manche hätten sich gewünscht, dass Canonical wie bei der vorletzten LTS-Version wieder die Notbremse zieht und den Release in den Juni verschiebt &#8211; 10.06 statt 10.04 eben. Da der <em>release schedule</em> für Canonical allerdings heilig zu sein scheint (ich bedanke mich für die Person im ubuntuusers-Forum, die diesen Satz dort verfasst hat), wurde der Luchs eben auf Teufel komm raus in die Welt gepresst &#8211; obwohl eine zweimonatige Zeitspanne für das Entfernen von Bugs etc. eventuell noch ganz gut gewesen wäre. Was solls, wer auf Nummer sicher gehen will, wartet bis zum 29. Juni &#8211; da kommt der erste Snapshot, also 10.04.1, welcher wohl ein wenig ausgereifter sein wird. Also so, wie es eine LTS allgemein sein sollte.</p>
<p>Oh, und bevor ich es vergesse: Die LTS bekommt man übrigens wie immer unter <a title="Liste der CD-Images von Ubuntu 10.04" href="http://releases.ubuntu.com/releases/10.04/" target="_blank">dieser</a> Adresse.</p>
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		<title>Microsoft entdeckt die Paketverwaltung</title>
		<link>http://weegee.taess.eu/blog/2010/04/microsoft-entdeckt-die-paketverwaltung</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 11:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weegee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zuerst wollte ich es ja gar nicht glauben, es wirkte ja auch irgendwie wie ein verspäteter Aprilscherz. Ich ging heute wie immer durch den RSS-Feed von heise open hindurch, schaute, was es so an Nachrichten gab. Zweite Beta von Ubuntu, &#8230; <a href="http://weegee.taess.eu/blog/2010/04/microsoft-entdeckt-die-paketverwaltung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst wollte ich es ja gar nicht glauben, es wirkte ja auch irgendwie wie ein verspäteter Aprilscherz. Ich ging heute wie immer durch den RSS-Feed von heise open hindurch, schaute, was es so an Nachrichten gab. Zweite Beta von Ubuntu, geteiltes Prozessmodell für WebKit2, nichts wirklich aufregendes. Doch dann traf mich der Schlag.<br />
<span id="more-181"></span><br />
Bevor ich überhaupt realisiert hatte, was in der <a href="http://www.heise.de/open/meldung/Open-Source-Paketverwaltung-fuer-Windows-973968.html" target="_blank">Newsmeldung</a> von heise stand, musste ich sie mir zwei mal durchlesen. <strong>Eine Open-Source-Paketverwaltung für Windows</strong>. Ein schlechter Scherz? Wohl kaum. Der Monopolfetischkonzern meint es tatsächlich ernst. Eine Paketverwaltung unter der BSD-Lizenz (kurz ins Gedächtnis rufen: Mach mit deiner Software, was du willst! Egal ob Open Source oder proprietär) für OSS unter Windows. Diese soll dann nämlich ganz einfach MSI-Pakete erstellen, Patches und Upgrades einfließen lassen &#8211; wie man es eben beispielsweise von apt gewohnt ist. Und anscheinend steht Microsoft voll hinter diesem Projekt, ein Zitat aus dem Artikel &#8230;</p>
<blockquote><p>Sein Arbeitgeber Microsoft unterstützt Serack bestmöglich. Man habe dort  den Wert des Projekts erkannt und ihm erlaubt, seine gesamte  Arbeitszeit in das Projekt zu stecken.</p></blockquote>
<p>Lächerlich. Ich sehe schon, was da auf uns zukommt &#8211; die nächste Windowsversion wirbt mit fetten Schlagzeilen, wie z. B. <strong>JETZT NOCH EINFACHERE INSTALLATION VON PROGRAMMEN</strong> oder <strong>EIN GROßES PLUS AN SICHERHEIT DURCH CoApp!</strong> Wer nämlich glaubt, dass Microsoft CoApp (der Name des Projekts) nur für <span style="text-decoration: line-through;">freie Software</span> Open Source Software nutzt, wird sich nämlich wundern. Wie gesagt &#8211; das Ganze steht unter der BSD-Lizenz und lässt sich somit wunderbar in den Patentgraben Windows einflechten. Und noch ein passendes Zitat zum Schluss &#8230;</p>
<blockquote><p>[09.04.2010 - 13:23:52] &lt;@Jerry&gt; das heißt<br />
[09.04.2010 - 13:23:58] &lt;@Jerry&gt; wir nehmen einfach ein paar vorteile von linux<br />
[...]<br />
[09.04.2010 - 13:24:03] &lt;@Jerry&gt; denn jeder kennt windows<br />
[...]<br />
[09.04.2010 - 13:24:12] &lt;@Jerry&gt; und wenns jetzt noch was gutes von linux hat, ist es noch besser</p></blockquote>
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		<title>Zweite Beta von Ubuntu 10.04 erschienen</title>
		<link>http://weegee.taess.eu/blog/2010/04/zweite-beta-von-ubuntu-10-04-erschienen</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 20:59:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie erwartet wurde die zweite und letzte Beta-Version von Ubuntu 10.04 heute veröffentlicht. Für viele Anwender, welche normalerweise mit der ersten Beta einsteigen, kommt somit der Zeitpunkt, die neue Distribution zu installieren &#8211; immerhin sprach man in Fachkreisen von einer &#8230; <a href="http://weegee.taess.eu/blog/2010/04/zweite-beta-von-ubuntu-10-04-erschienen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erwartet wurde die zweite und letzte Beta-Version von Ubuntu 10.04 heute veröffentlicht. Für viele Anwender, welche normalerweise mit der ersten Beta einsteigen, kommt somit der Zeitpunkt, die neue Distribution zu installieren &#8211; immerhin sprach man in Fachkreisen von einer <em>Alpha 4</em> statt einer Beta.</p>
<p>Was bringt die zweite Beta mit sich? Hauptsächlich Bugfixes, wie es immer der Fall ist. Allerdings wurde nun auch die Anordnung der Buttons geändert &#8211; zwar stehen diese weiterhin links, allerdings in der Reihenfolge <em>Schließen, Minimieren, Maximieren</em>. Als Grund gibt Mark Shuttleworth die Tatsache an, dass diese Konstellation für viele Nutzer um einiges bekannter wäre (<a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/light-themes/+bug/532633/comments/564" target="_blank">Quelle</a>). Auch sehen PDF-Dateien nun besser aus, da das Problem mit dem Antialiasing von Bildern innerhalb von PDFs <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/2010/04/enjoy-your-pdf-images-touch-smoother-in.html" target="_blank">ausgebessert</a> wurde.</p>
<p>Wie immer können sich interessierte Anwender die aktuellen <a href="http://releases.ubuntu.com/releases/10.04/" target="_blank">Images</a> für die Installation herunterladen und diese testen.</p>
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		<title>GNOME 2.30 veröffentlicht</title>
		<link>http://weegee.taess.eu/blog/2010/04/gnome-2-30-veroffentlicht</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 10:06:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie erwartet wurde gestern die neueste Version des GNOME-Desktops, 2.30, veröffentlicht. Diese Version wird die letzte des 2.*-Zweigs sein, statt GNOME 2.32 folgt nun direkt GNOME 3.0, welches &#8211; wie bereits bekannt &#8211; tiefgreifende Änderungen mit sich bringen wird. Vor &#8230; <a href="http://weegee.taess.eu/blog/2010/04/gnome-2-30-veroffentlicht">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erwartet wurde gestern die neueste Version des GNOME-Desktops, 2.30, veröffentlicht. Diese Version wird die letzte des 2.*-Zweigs sein, statt GNOME 2.32 folgt nun direkt GNOME 3.0, welches &#8211; wie bereits bekannt &#8211; tiefgreifende Änderungen mit sich bringen wird.<br />
<span id="more-177"></span><br />
<a href="http://library.gnome.org/misc/release-notes/2.30/figures/rnusers.nautilus.png.de"><img class="alignleft" style="margin: 5px 10px;" title="Nautilus in Version 2.30" src="http://library.gnome.org/misc/release-notes/2.30/figures/rnusers.nautilus.png.de" alt="" width="350" height="168" /></a>Vor allem auf die Nutzerfreundlichkeit wurde dieses Mal geachtet. Nautilus, der Dateimanager, hat nun einen geteilten Ansichtsmodus (sh. Bild) erhalten, außerdem ist nun der Browsermodus als Standard eingestellt. Der so genannte räumliche Modus ist demnach nur noch optional vorhanden.</p>
<p>Ebenfalls verbessert wurde die Instant Messaging-Anwendung <em>Empathy</em>, welche nun mit den Standard-IRC-Befehlen <em>/join</em> und <em>/nick</em> umgehen kann. Auch wird nun ein Informationsbalken in der Kontaktleiste angezeigt, wenn die Verbindung zu einem Konto fehlschlägt.</p>
<p>Das Notiz-Programm <em>Tomboy</em> startet nun um einiges schneller als noch zuvor, auch wurden die Funktionen zum Kopieren und Einfügen verbessert. So bleibt z. B. die Formatierung bei HTML-formatierten Texten erhalten, wenn sie in eine Notiz eingefügt werden, ähnlich wie bei OpenOffice.</p>
<p>Weitere Verbesserungen, die man in vorherigen Versionen eventuell vermisst hat, sind unter anderem &#8230;</p>
<ul>
<li>Die GNOME-Systemwerkzeuge arbeiten nun zusammen mit <em>PolicyKit</em>, der &#8220;Entsperren&#8221;-Knopf bei vielen Anwendungen entfällt somit.</li>
<li>Das Werkzeug zur Benutzerverwaltung ist nun auch in der Lage, beim Entfernen eines Benutzers den Order optional zu löschen. Auch kann man nun beim Hinzufügen zwischen mehreren Kontotypen wählen, ohne &#8220;kryptische Privilegien&#8221; angeben zu müssen.</li>
<li><em>Epiphany</em>, der Standardbrowser von GNOME, unterstützt nun mit dem Paket <em>epiphany-extensions</em> auch die HTML5-Videos auf Youtube.</li>
<li>Bei einem Doppelklick auf eine Schriftdatei in Nautilus wird diese automatisch installiert.</li>
<li>Beim Verwenden von mehreren Tastaturbelegungen erscheinen diese im Benachrichtigungsfeld.</li>
<li>Der Archivmanager installiert notwendige Pakete nun per <em>PackageKit</em>.</li>
<li>Das GNOME-Terminal unterstützt nun unbegrenzten Bildrücklauf sowie das Speichern der Chronik.</li>
<li>Der iPod sowie der iPod Touch werden nun teilweise durch die <em>libmobiledevice</em>-Bibliothek von <em>gvfs</em> unterstützt. Der Abgleich von Musik, der Datenzugriff sowie das Herunterladen von Fotos sollte nun komplett unterstützt sein.</li>
<li>Beim Wechseln der Bildschirmauflösung wechseln die Applets im Panel nicht mehr zufällig ihre Position.</li>
</ul>
<p>Weitere Neuerungen und Informationen finden sich in den <a href="http://library.gnome.org/misc/release-notes/2.30/" target="_blank">Release Notes</a> von GNOME 2.30. Wer die neue Version testen möchte, kann sich die aktuelle Entwicklungsversion von Ubuntu, Lucid Lynx, installieren. Diese benutzt bereits seit vorgestern die neuesten Pakete des GNOME-Desktops.</p>
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		<item>
		<title>Ubuntu 10.04 &#8211; Beta 1 erschienen</title>
		<link>http://weegee.taess.eu/blog/2010/03/ubuntu-10-04-beta-1-erschienen</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 11:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weegee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Verspätung von einem Tag wurde gestern die erste Beta der kommenden Ubuntu-Version veröffentlicht. Mit der Veröffentlichung steht nun so ziemlich fest, was in der Distribution zu erwarten ist: Kernel 2.6.32, der Xserver in Version 1.7 (welcher nun endlich &#8230; <a href="http://weegee.taess.eu/blog/2010/03/ubuntu-10-04-beta-1-erschienen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Verspätung von einem Tag wurde gestern die erste Beta der kommenden Ubuntu-Version veröffentlicht. Mit der Veröffentlichung steht nun so ziemlich fest, was in der Distribution zu erwarten ist: Kernel 2.6.32, der Xserver in Version 1.7 (welcher nun <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/lucid/+source/fglrx-installer/+bug/494699">endlich</a> mit dem fglrx-Treiber funktioniert?), die Beta von GNOME 2.30, KDE 4.4, Firefox 3.6 sowie OOo 3.2. </p>
<p>Dennoch wird noch davon abgeraten, mit der ersten Beta, auch <em>Alpha 4</em> genannt, die neue Ubuntu-Version als Produktivsystem zu nutzen (was allgemein bei sich in der Entwicklung befindenden Versionen gilt). Die zweite Beta, welche am 8. April veröffentlicht werden soll, stellt für viele nämlich die erste Beta dar &#8211; die Menge an Bugs o. Ä. ist im Moment einfach noch zu hoch. Wer sich selbst ein Bild davon machen will, kann dies tun, indem er sich <a href="http://releases.ubuntu.com/releases/10.04/">hier</a> ein CD-Image herunterlädt oder (noch besser) die Torrent-Datei. Auch lässt sich Ubuntu 10.04 mit Wubi installieren.</p>
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		<title>OpenArena und Compiz &#8211; eine Hassliebe</title>
		<link>http://weegee.taess.eu/blog/2010/03/openarena-und-compiz-eine-hassliebe</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:26:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Man startet OpenArena, spielt ein Weilchen und hat Spaß dabei, bis man im IRC gehighlightet wird oder jemand in Pidgin eine Nachricht schreibt. Unter Metacity lässt sich OpenArena ja relativ einfach minimieren &#8211; einfach Alt + &#8230; <a href="http://weegee.taess.eu/blog/2010/03/openarena-und-compiz-eine-hassliebe">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Man startet OpenArena, spielt ein Weilchen und hat Spaß dabei, bis man im IRC gehighlightet wird oder jemand in Pidgin eine Nachricht schreibt. Unter Metacity lässt sich OpenArena ja relativ einfach minimieren &#8211; einfach <em>Alt + Enter</em> drücken und dann die Konsole öffnen (<em>AltGr + ~</em>). Jetzt kommt aber Compiz &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; ins Spiel.<br />
<span id="more-170"></span><br />
Compiz bringt nämlich häufig bei Spielen Ärger mit sich. Mal ruckelt es, das Fenster lässt sich nicht minimieren und und und &#8230; Wer nun allerdings keine Lust hat, einen <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Eigener_XServer_f%C3%BCr_Spiele">eigenen XServer für Spiele</a> aufzusetzen, der kann sich auch einfach ein kurzes Script schreiben, was Compiz temporär deaktiviert &#8211; das wirkt nämlich Wunder. Und dies funktioniert so:</p>
<p>Mit root-Rechten öffnet man per nano die Datei <em>/usr/local/bin/oa</em>, andere Editoren und Dateinamen funktionieren natürlich auch:</p>
<blockquote><p>$ sudo nano /usr/local/bin/oa</p></blockquote>
<p>Dort fügt man anschließend ein (Unter KDE <em>metacity</em> durch <em>kwin</em> ersetzen):</p>
<blockquote><p>#!/bin/bash<br />
metacity &#8211;replace &#038;<br />
sleep 3<br />
openarena &#038;&#038; compiz &#038;</p></blockquote>
<p>Das funktioniert natürlich nur, wenn man mit <em>openarena</em> das Spiel auch normalerweise startet, ansonsten muss der Befehl angepasst werden. Jetzt noch ein</p>
<blockquote><p>$ sudo chmod +x /usr/local/bin/oa</p></blockquote>
<p>um die Datei ausführbar zu machen. Nun lässt sich OpenArena durch den Befehl <em>oa</em> starten. Sobald man das Spiel dann beendet, startet Compiz und ersetzt Metacity. Wer übrigens mit einer Taste (hier mit F5) das Spiel minimiert haben möchte, öffnet die Konsole in OpenArena selbst (<em>AltGr + ~</em>) und gibt den folgenden Befehl ein:</p>
<blockquote><p>/bind f5 &#8220;toggleconsole ; set r_fullscreen 0&#8243;</p></blockquote>
<p>Auf diese Weise wird OpenArena in den Fenstermodus versetzt und die Konsole öffnet sich, so dass der Mauszeiger frei bewegt werden kann. Um wieder ins Spiel zurückzukehren, muss man allerdings die Konsole wieder manuell schließen. Um mit einem Tastendruck das Spiel wieder in den Vollbildmodus zu versetzen, legt man den folgenden Befehl auf die Taste F6 (auch wieder in der Spielkonsole):</p>
<blockquote><p>/bind f6 &#8220;set r_fullscreen 1&#8243;</p></blockquote>
<p>Übrigens funktionieren die Tasten nur in einem laufenden Spiel, im Menü (Auswahl zwischen Singleplayer, Multiplayer, Setup etc.) sind sie wirkungslos.</p>
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		<title>Das neue Gewand Ubuntus</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 19:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weegee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast schon geschockt saß ich hier, als ich VirtualBox wieder öffnete, um zu sehen, wie weit das apt-get dist-upgrade denn schon war &#8211; wer hat denn bitte das Hintergrundbild ausgetauscht? Und nach einem Reboot war es dann klar: Ubuntu hat &#8230; <a href="http://weegee.taess.eu/blog/2010/03/das-neue-gewand-ubuntus">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast schon geschockt saß ich hier, als ich VirtualBox wieder öffnete, um zu sehen, wie weit das <em>apt-get dist-upgrade</em> denn schon war &#8211; wer hat denn bitte das Hintergrundbild ausgetauscht? Und nach einem Reboot war es dann klar: Ubuntu hat das Standardtheme gewechselt, ab Lucid Lynx spielt das Human-Theme keine große Rolle mehr. Weg vom Orange-Ocker, hin zum &#8230; Violett?<br />
<span id="more-162"></span></p>
<div id="attachment_163" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://weegee.taess.eu/blog/wp-content/uploads/2010/03/screen_gdm.png"><img class="size-thumbnail wp-image-163" title="Der neue GDM" src="http://weegee.taess.eu/blog/wp-content/uploads/2010/03/screen_gdm-150x150.png" alt="Der neue GDM" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue GDM - nein, das &quot;x&quot; ist kein Bug, sondern der Computername ...</p></div>
<p>Tatsächlich &#8211; das gewohnt Ubuntu-Braun existiert nicht mehr. Im <a href="https://wiki.ubuntu.com/Brand">Ubuntu-Wiki</a> wird diese Aktion als <em>A Fresh Look for Ubuntu</em> abgestempelt, zusätzlich folgen ein paar Beispiele, wie das neue Ubuntu möglicherweise aussehen könnte. Denn wir wissen ja &#8211; die nicht so ganz technisch versierte Nutzerschaft lässt sich meistens schon vom Aussehen beeindrucken, wie die Indianer von den Glasperlen eben. Aber ist das denn wirklich so gewollt?</p>
<div id="attachment_164" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://weegee.taess.eu/blog/wp-content/uploads/2010/03/screen_desktop.png"><img class="size-thumbnail wp-image-164" title="Der neue Desktop" src="http://weegee.taess.eu/blog/wp-content/uploads/2010/03/screen_desktop-150x150.png" alt="Der neue Desktop" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der Desktop mit dem neuen Ambiance-Theme</p></div>
<p>Im Ubuntuusers-Forum jedenfalls wurde (und wird weiterhin?) ziemlich heiß diskutiert. Der eine freut sich über die Änderungen, immerhin hat der neue Style ja auch was Frisches und Tolles und Junges und und und &#8230;<br />
So mancher Braun-Fetischist (nein, das ist keine Anspielung auf so manche Videos) dagegen brüstet sich und behauptet, dass die Marke Ubuntu mit dem neuen Style tot ist &#8211; man könne doch nicht einfach so etwas Grundlegendes verändern. Das geht doch nicht. Nein.</p>
<div id="attachment_165" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://weegee.taess.eu/blog/wp-content/uploads/2010/03/screen_radiance.png"><img class="size-thumbnail wp-image-165 " title="Das Gnome-Terminal im Radiance-Theme" src="http://weegee.taess.eu/blog/wp-content/uploads/2010/03/screen_radiance-150x150.png" alt="Das Radiance-Theme mit dem Gnome-Terminal" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Gnome-Terminal im Radiance-Theme</p></div>
<p>Doch irgendwann musste man ja mit der Mode gehen &#8211; was Apple bei Mac OS X schon lange macht und Microsoft mit Windows 7 nun endlich auch. Frische Styles sind nun einfach angesagt, da bringt ein staubiges GNOME-Theme nicht viel. Deswegen gibts ab heute bei Ubuntu das neue Theme-Paket, welches die Styles Ambiance und Radiance beinhaltet. Ob Ubuntu damit allerdings den Bug #1 fixt, bleibt fraglich &#8230;</p>
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		<title>Alpha 3 von Ubuntu 10.04 erschienen</title>
		<link>http://weegee.taess.eu/blog/2010/02/alpha3-von-ubuntu</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weegee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern war es dann soweit: Die dritte und letzte Alphaversion von Ubuntu 10.04 &#8220;Lucid Lynx&#8221; wurde veröffentlicht. Neu dabei ist der Nouveau-Treiber, der KMS sowie die Nutzung mehrerer Bildschirme für Nvidia-Grafikkarten mit sich bringt, an der 3D-Beschleunigung wird noch gearbeitet. &#8230; <a href="http://weegee.taess.eu/blog/2010/02/alpha3-von-ubuntu">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war es dann soweit: Die dritte und letzte Alphaversion von Ubuntu 10.04 &#8220;Lucid Lynx&#8221; wurde veröffentlicht.</p>
<p>Neu dabei ist der Nouveau-Treiber, der KMS sowie die Nutzung mehrerer Bildschirme für Nvidia-Grafikkarten mit sich bringt, an der 3D-Beschleunigung wird noch gearbeitet. Auch wurde das Software Center überarbeitet, welches nun eine Ansicht für fremde Paketquellen bietet. Außerdem wurde die Zeit für den Systemstart und den Shutdown weiter verkürzt.</p>
<p>Die größten Änderungen finden sich jedoch im Benutzermenü, welches sich im Panel oben rechts befindet. Von dort aus lässt sich nun der Status des IM-Clients Empathy setzen, Twittern ist nun auch möglich.<br />
Wer die Alpha testen möchte, kann sich die jeweilige ISO <a href="http://www.ubuntu.com/testing/lucid/alpha3#Download%20Alpha%203">herunterladen</a> und z. B. unter VirtualBox installieren. Auf jeden Fall sollte man sich vor dem Testen auch die <a href="http://www.ubuntu.com/testing/lucid/alpha3#Known%20issues">Known Issues</a> ansehen.</p>
<p>Der vor Kurzem veröffentlichte Kernel 2.6.33 wird übrigens aus Supportgründen nicht in Ubuntu 10.04 enthalten sein.</p>
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		<title>Docky &#8211; Ein Dock und nicht mehr</title>
		<link>http://weegee.taess.eu/blog/2010/02/docky-ein-dock-und-nicht-mehr</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weegee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eines muss doch jeder GUI-Liebhaber zugeben: Das Dock unter Mac OS X ist einfach ein wahrer Augenschmaus. Das ist auch der Grund, wieso es so viele Kopien davon gibt, was Apple ja nicht wirklich gefällt &#8211; eine davon mir jedoch &#8230; <a href="http://weegee.taess.eu/blog/2010/02/docky-ein-dock-und-nicht-mehr">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines muss doch jeder GUI-Liebhaber zugeben: Das Dock unter Mac OS X ist einfach ein wahrer Augenschmaus. Das ist auch der Grund, wieso es so viele Kopien davon gibt, was Apple ja nicht wirklich gefällt &#8211; eine davon mir jedoch schon. Und sie nennt sich <em>Docky</em>.<br />
Doch was macht Docky so anders? Immerhin gibt es auch gute Alternative, bspw. den Avant Window Navigator oder das Cairo Dock. So richtig gefallen hat mir jedoch keins von beiden.<br />
<span id="more-154"></span><br />
Auf Docky gekommen bin ich zufällig per Gnome Do. Dieses enthält nämlich die Funktion, sich selbst als Dock anzuzeigen. Gefallen hat mir das nicht sofort, da die Anordnung der Applikationen im Dock doch sehr seltsam ausfiel &#8211; also war erst einmal nichts mit Docky.</p>
<div id="attachment_155" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://weegee.taess.eu/blog/wp-content/uploads/2010/02/screen_21-02-10.png"><img class="size-thumbnail wp-image-155" title="Das eingerichtete Dock" src="http://weegee.taess.eu/blog/wp-content/uploads/2010/02/screen_21-02-10-150x150.png" alt="Das eingerichtete Dock" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Screenshot mit Docky</p></div>
<p>Dann bin ich jedoch auf den <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Docky">Docky-Artikel</a> auf ubuntuusers gestoßen und war begeistert: Endlich mal ein Dock, welches genau das macht, was ich möchte: Ein Dock sein. Und nicht mehr. Also schnell das PPA eingerichtet, Docky installiert und konfiguriert. Und das Ergebnis lässt sich meiner Meinung nach wirklich sehen: Kein Blinken, Rauschen oder Sonstiges, die CPU-Auslastung hält sich in Grenzen und schön schaut das Ganze auch noch aus. Die Icons vergrößern sich übrigens, wenn man mit dem Mauszeiger darüber fährt, auch wenn ich diese Funktion deaktiviert habe (stört bei KVIrc, da das Eingabefeld verdeckt wird). Auch lässt sich Docky im Panel-Mode ausführen, dann weitet es sich auf die komplette Bildschirmbreite aus und ersetzt somit das GNOME-Panel. Eine Vergrößerung der Icons ist damit allerdings nicht mehr möglich. Das Hinzufügen von Apps (hurr durr) ist übrigens kinderleicht: Einfach aus dem Menü die gewünschte Anwendung herausziehen und im Dock droppen.</p>
<p>Wer nun auch in den Genuss von Docky kommen will, kann sich den oben verlinkten Artikel auf ubuntuusers.de durchlesen. Ich kann es nur empfehlen ;)</p>
<img src="http://weegee.taess.eu/blog/?ak_action=api_record_view&id=154&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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