Aufräumen - eine Tortur

Da muss man Anja Kohl zustimmen: Sie selbst meinte in der Show Zimmer Frei!, dass eine "sich selbst putzende Wohnung" ihr größter Wunsch wäre. Und seit dem heutigen Tag kann ich nur zustimmen.

Zwar bin ich noch nicht für eine ganze Wohnung zuständig, allerdings reicht mir bereits ein Zimmer, um völlig entnervt den Kampf gegen den Dreck aufzugeben. Zumindest für heute.

Wenn man die Floskel Zimmer aufräumen beschreiben müsste, wären die Wörter Langeweile, Dauer sowie Aufwand wohl perfekt. Seit heute Vormittag war ich nämlich damit beschäftigt, Staubteppichen den Garaus zu machen, sämtliche Gegenstände auf meinem Schreibtisch zu säubern, den Boden zu saugen und aufgrund eines Missgeschicks mit dem Putzeimer auch noch zu wischen. Testweise habe ich auch meinen überaus sperrigen Schreibtisch verschoben, da sich die neue Konstellation allerdings als ein wenig ... problematisch erwiesen hat, durfte ich auch dieses Chaos wieder in Ordnung bringen. Von der Schrankwand mal ganz zu schweigen - die döst immer noch staubig vor sich hin. Und mit dieser geht es morgen dann weiter ... hurray. Und in zwei Wochen geht das Ganze dann wieder von vorn los?

Kommentar hinzufügen

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Mollom CAPTCHA (Audio-CAPTCHA abspielen)
Type the characters you see in the picture above; if you can't read them, submit the form and a new image will be generated. Not case sensitive.